In der Römerzeit war das Städtchen Haupthafen der Insel. Heute ist Puerto de Pollensa, wo die Grundzüge des alten Fischerortes noch erhalten blieben, der zentrale Hafen im Norden und Drehscheibe für Törns von und nach Frankreich, Spanien und Menorca.
Die Marina des Real Club Náutico, der 70 Plätze für Gäste reserviert, ist im Sommer oft voll – am Transitkai an der Außenseite liegt es sich nicht besonders gut im Schwell. Preisgünstiger und angenehmer liegt man an der Transitmole des Stadthafens im alten Hafenbecken. Da der Hafen zum Versanden neigt, empfiehlt sich bei der Einfahrt ein häufiger Blick aufs Echolot.
Die Bucht daneben ist groß – im Sommer zählt man hier viele Ankerlieger. Die Infrastruktur in Puerto de Pollensa ist sehr gut – sowohl maritim gesehen als auch aufs leibliche Wohl bezogen.